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Rechtsschutz für Nichtselbständige: Der Verkehrs-Fahrzeug-Rechtsschutz

Die Rechtsschutzversicherung hat insbesondere in Verkehrsrechtssachen eine wichtige soziale Funktion, da sie vor dem Gesetz bzw. vor dem Gericht eine entsprechende Chancengleichheit herstellt. Insbesondere bei Verkehrsrechtsstreitigkeiten sind die Gebühren für den oder die Anwälte besonders hoch. Zudem können dem Betroffenen auch die Kosten der gegnerischen Anwälte - je nach Urteil - auferlegt werden. Bei einem Streitwert von nur rund 2.500 Euro - und ein solcher ist bei einem Verkehrsunfall mit Blechschaden schnell erreicht - hat der Geschädigte ein Kostenrisiko von bis zu 2.695 Euro für die I. und II. Instanz zu tragen - für den Fall, dass er unterliegen sollte. Hinzu kommen in aller Regel dann auch noch die Kosten für Zeugen sowie für die Gutachter.
Hier trägt die Verkehrsrechtsschutz das Prozesskostenrisiko, wenn der Verkehrsteilnehmer bei einem Unfall geschädigt wurde und Schadenersatz geltend macht. Bereits kleine Unfälle können teuer werden, noch höher sind die Forderungen, dass auch Menschen zu Schaden kommen.

© Copyright bei Rechtsschutzversicherung.org | 21.07.2011 | Rubrik: Rechtsschutz - Tarife

Rechtsschutz für Nichtselbständige

Rechtsschutz für Nichtselbständige: Der Privat- und Berufs-Rechtsschutz